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Wirtschaft trifft Kultur

/ 01:00
Autor: KW
 

Energie AG vergibt Kunstpreis und Stipendium

 
Die Verbindung zur Kunst hat in der Energie AG lange Tradition. Nach der anfänglichen Unterstützung für einzelne Künstler hat sich das Kunst- und Kulturengagement des Unternehmens bis heute grundlegend geändert. Die Energie AG zählt zu den bedeutendsten Unterstützern und Förderern von Kunst und Kultur in Oberösterreich und engagiert sich mittlerweile auch in der direkten Kunstförderung: Mit dem Klemens-Brosch-Preis und dem Traumstipendium setzt das Unternehmen gezielte Akzente in der heimischen Kunstszene.
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Die Energie AG kann die spannende Brücke von der Technik zur Kunst schlagen und lebt diese einmalige Verbindung im Unternehmen seit Jahrzehnten vor. Das Engagement im Bereich Kunst und Kultur ist gelebter Teil der Firmenphilosophie und spiegelt sich in vielen Teilen des Unternehmens wieder.

Der Klemens Brosch Preis der Energie AG Oberösterreich, mit dem vor allem junge Talente gefördert werden und welcher mit 4.000 Euro dotiert ist, wurde heuer erstmals ausgeschrieben und ergänzend zu den Talentförderungspreisen des Landes Oberösterreich vergeben. Der Preis erinnert an den bedeutenden oberösterreichischen Zeichner Klemens Brosch (1894 – 1926) und ist eine Förderung der Zeichnung als wichtiges Medium der Gegenwartskunst. Erste Preisträgerin ist Iris Christine Aue, die die Jury mit ihren außergewöhnlich komplexen Arbeiten beeindruckt hat.

Gemeinsam mit den OK-Friends, dem Freundesverein des OK Offenes Kulturhaus OÖ, wurde heuer ebenfalls zum ersten Mal ein Traumstipendium in der Höhe von 6.000 Euro ausgeschrieben. Gesucht war die beste Idee für ein Projekt in Verbindung mit einem Auslandsaufenthalt, der mit dem Stipendium finanziert werden sollte. Die dem Projekt zugrunde liegende Idee sollte mit Reisen und Veränderungen zu tun haben. OK-Friends und Energie AG haben dazu KünstlerInnen mit eindeutigem Oberösterreich-Bezug (Lebens- und Arbeitsmittelpunkt in OÖ, Geburtsort oder Ausbildung in Oberösterreich) eingeladen. Aus einer Flut an Einreichungen wurde das erste Traumstipendium an Katharina Anna Loidl für das Projekt Lives and works in Berlin – the American Dream vergeben.
 
 

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