Wo immer auf der Welt Gleise verlegt werden, sorgen oft Sensoren des 90-Mitarbeiter Betriebes aus St. Marienkirchen für die Bahnsicherheit. Schranken, die sich rechtzeitig öffnen und schließen, Weichen, die richtig gestellt werden und Gleise, die rechtzeitig frei sein müssen – dahinter steckt meist Technologie von Frauscher. Das Unternehmen ist mit seinen innovativen Produkten auf allen Kontinenten aktiv.
"Diese Investition ist ein deutliches Signal für die Zukunft des Wirtschaftsstandortes Oberösterreich", so Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer. "Wir wollen heute bereits dort sein, wo morgen Zukunft stattfindet. Daher ist es besonders wichtig, dass Unternehmen auf Investitionen in Forschung und Entwicklung setzen, um im Wettbewerb der Regionen in der Spitzengruppe dabei zu sein. Die Entscheidung von Frauscher, sein internationales Know-how und seine moderne Technik zu erweitern, ist für den oberösterreichischen Wirtschaftsstandort ein Antrieb - sowohl aus wirtschaftspolitischer als auch aus arbeitsmarktpolitischer Sicht."
Bei Frauscher wird auf höchstem Niveau geforscht. Mit seiner Technologie ist das Unternehmen weltweit führend. Zu seinen Kunden zählen Firmen aus dem Bereich der Eisenbahnsignaltechnik, Systemintegratoren, Stellwerkshersteller sowie Bahnbetreiber auf der ganzen Welt. Die Hauptmärkte von Frauscher liegen in Europa, Asien, Südamerika und Indien.
In dem neuen Bürogebäude finden auf einer Gesamtfläche von rund 1400 m² Empfang, Präsentationsräume, Geschäftsführung, Qualitätssicherung, Vertrieb und Marketing Platz. Das schafft Raum für die Erweiterung der Abteilungen Forschung, Entwicklung und Produktsicherheit, was für die Bedienung der internationalen Märkte unumgänglich ist. Ein hoher Stellenwert wurde dabei den Arbeitsplätzen für die Mitarbeiter und dem Aufenthaltsbereich für Kunden eingeräumt.