Weitere Highlights waren der sportliche Insignia OPC by BITTER, die Opel Corsa Nürburgring-Edition und die gesamte Auswahl der OPC-Fahrzeuge sowie viele weitere Modelle aus der Opel-Familie, wie beispielsweise der Agila, Corsa, Meriva und Astra.
„Wir bieten den Besuchern der Vienna Autoshow einen ganz exklusiven und umfassenden Blick in die Opel-Welt“, erklärte Mag. Alexander Struckl, Geschäftsführer General Motors Austria GmbH. „Als besonderen Bonus stellen wir die von Rallye-Urgestein Willi Stengg gebaute OPC Rallye Cup Version des Opel Corsa vor, die in der Saison 2012 Akzente im österreichischen Rallyesport setzen wird.“
Opel Ampera – die Zukunft fährt elektrisch
Eine besondere Rolle unter den Opel-Neuvorstellungen spielte der Opel Ampera, das erste voll alltagstaugliche Elektroauto mit Range Extender. Der Opel Ampera wurde im Rahmen der Vienna Autoshow erstmals einer breiten Öffentlichkeit in Österreich präsentiert. Somit konnten sich die Besucher persönlich ein Bild von dieser wegweisenden Innovation, die den Weg in die Zukunft der Mobilität weist, machen.
Opel Corsa OPC Rallye – Akzente für den Rallyesport
Die österreichische Rallye-Staatsmeisterschaft erfährt ab der Saison 2012 eine Bereicherung: Opel Austria ruft den neuen „Opel Corsa OPC Rallye Cup“ ins Leben, der dem heimischen Rallyesport und interessierten Fahrern neue Perspektiven bieten wird. Opel Austria hat zusammen mit Willi Stengg, selbst Besitzer eines Rallye-Teams und Opel-Händler, über viele Monate intensiv am Konzept und der Realisierung dieses Projekts gearbeitet. Willi Stengg hat für den Cup eine spezielle OPC-Version des Opel Corsa gebaut, die auf der Vienna Autoshow erstmals von der breiten Öffentlichkeit bestaunt werden kann.
Opel Zafira Tourer – der neue Meister der Variabilität
Der neue Opel Astra GTC – scharfes Design und Dynamik pur
Opel Combo Kastenwagen – das attraktive Multitalent
Insignia OPC by BITTER – Erichs schwarze Witwe ist zurück
Erich Bitter hat wieder ein Auto gebaut. Wie schon bei seinen Schöpfungen der letzten vier Jahrzehnte auf Basis eines Opel Flaggschiffs. Griff er früher auf Opel Diplomat V8 und Opel Senator zurück, um auf deren technischer Basis hinreißend schöne Coupés zu bauen, so veredelt der nimmermüde 78-jährige heute den Opel Insignia als Speerspitze der Opel-Modellreihe.
Der auf der Vienna Autoshow gezeigte Insignia OPC by Bitter ist in seiner Konfiguration ein absolutes Einzelstück. Er vereint die Sportlichkeit des Insignia OPC mit dem Anspruch von Erich Bitter, luxuriöse Fahrzeuge mit individuellem Design zu schaffen. Und schlägt gleichzeitig die Brücke zu Erich Bitters motorsportlicher Vergangenheit mit einem legendären Opel Rekord C Tourenwagen, genannt die „Schwarze Witwe“. Erich Bitter pilotierte dieses Fahrzeug 1968 in mehreren Rennen in der Gruppe 5 und versetzte damit die sieggewohnten BMW-Fahrer in Angst und Schrecken. Das Fahrzeug ging später in den Besitz der österreichischen Motorsportlegende „Master“ Kurt Bergmann über.
Nun ist er als Reinkarnation in der Gestalt des schwarzen Insignia OPC by BITTER wieder aufgetaucht: Mit 325 PS, respekteinflößendem Kühlergrill und feinster Innenausstattung aus Echtholz, Alcantara und Wasserbüffelleder, signiert mit den Initialen von Erich Bitter, Sehnsüchte weckend, bei Opel und bei Bitter Freunden, wie schon sein historisches Vorbild.