Anno 2012 muß man sich also mit jener Hallengröße begnügen, die fast schon zu klein ist, um alles zeigen zu wollen, was man hat. Und das ist verdammt viel: „Denn“, so Ausstellungsvereins-Präsident KR Paul Zeilinger, „wir haben auch bei unserem 42. Salon eine Menge Österreich-Premieren auf vier Rädern und mehr als zwei Hände voll neuer Modelle!“ Das ist nicht nur oder ausschließlich der Grund, warum Linz – mit Ausnahme der wieder ins Leben gerufenen Wiener Veranstaltung – allen anderen Mitbewerbern in den anderen Bundesländern „klar den Rang abgelaufen hat“, wie man bei der Eröffnung an der angereisten Anzahl von Generaldirektoren, Prokuristen, Marketing- & Presse-Chefs der Importeure miterleben kann.
Mit den Typen „Citroen DS5 HDI“, „Citroen DS5 Hybrid4“, „Peugeot 208“, „Hyundai i30“, „Hyundai i40“, „Toyota Yaris Hybrid“, „Toyota GT 86“, „Porsche Boxter S“, „KIA Optima“, „KIA Cee’d 5-t“, „Mazda CX-5“, „Skoda Citigo“, „Nissan Leaf“, „Mercedes SL 500 AMG“ und dem „Seat Mii“ sind es also Automobile, die drei Tage nicht nur permanent im Scheinwerferlicht stehen werden, sondern die auch tausenden von Fans zu Sitzproben einladen.
Zu diesen kommen im Design-Center noch weitere 15 Fahrzeuge, die noch kaum auf den Straßen zu bewundern waren: Peugeot 3008 Hybrid, Peugeot 107, Honda Civic, Porsche Carrera S abrio, KIA Oicanto, KIA Rio, Mazda 2, Mazda CX-7, Mazda MX-5. Mazda 6 Mirai, VW up! , Opel Astra GTC, Opel Zafira Tourer Cosmo, Opel Ampera und Fiat Panda des Jahrgangs 2012.
Fazit: Das „Blech-Gummi-& Chrom-Spektakel 2012“ im Design Center ist nicht nur das „Beste vom Besten“ was 21 Händler mit ihren repräsentierten 38 Automarken vorstellen, die einen Neuwagengesamtwert von schlichten 11,1 Mio. Euro haben, sondern da gibt’s noch weit mehr.
Denn an diesen 3 Tagen sind zwar die „Boliden“ das Herz der Show, aber auch der „Rahmen“ rund um die Vehikel ist nicht ohne: Mit Sonderausstellungen, sowie zusätzlichen Aktivitäten und eine Aktion, die erst wenige Minuten vor der Pressekonferenz das „Licht der Welt“ gesehen hat, hat man das richtige Rezept gefunden, um nach den heimischen Zulassungsrekordjahren 2010 und 2011 nicht satt und traurig in die Zukunft zu blicken.
A propos „Zukunft“: Auch die wird beim Autofrühling groß geschrieben. In Form einer von mehreren Sonderausstellungen, die sich die „Linz AG“ an das Revers heften darf: Denn – wie schon im Vorjahr – wird die Linz AG in Kooperation mit den Herren Zeillinger, Dallinger, Schmidt, Plank und Wipplinger, sowie mit Edith Grünseis-Pacher vom Club Mobil für „Extras“ sorgen, die nicht übersehen werden sollten.
Claus-Peter Pozdnik
Fotos: C. P. Pozdnik
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