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200 Jahre Puppengeschichte

/ 01:00
Autor: KW
 

Linzer Puppenwelt in der Pfarrgasse wieder eröffnet

 
2009 hat sich Grete Temper erstmals den Wunsch erfüllt, ihre private Puppensammlung in einem Museum der breiten Masse zugänglich zu machen. Damals noch in der Altstadt, ist die Linzer Puppenwelt nun, Ende März, in der Pfarrgasse in den ehemaligen Räumlichkeiten des Linz 09 Akustikons wieder eröffnet worden.
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600 Augen verfolgen die Besucherinnen und Besucher, wenn sie die Puppenwelt von Grete Temper in der Linzer Innenstadt betreten. Augen, die in den vergangenen Jahrzehnten und Jahrhunderten bestimmt schon einiges gesehen haben - hätten sie es gesehen.

 

Davon können die 300 Puppen in der Ausstellung leider nicht erzählen. Dafür aber von der europäischen Puppengeschichte der vergangenen 200 Jahre. Wer glaubt, Puppe ist gleich Puppe, der irrt. Denn die Puppen haben sich im Laufe der Jahrhunderte deutlich verändert. Waren es zu Beginn noch hauptsächlich erwachsene Frauenfiguren, so wurden die Puppen mit der Zeit jünger und erhielten irgendwann kindliche Gesichtszüge - sogar bis hin zum Säugling.

Lange Zeit waren Deutschland und Frankreich führend in der Puppenherstellung und über die Jahrzehnte hinweg änderten sich oftmals auch die Herstellungsmaterialien. Von Holz über Porzellan bis hin zu Filz und Vinyl. Um nur einige zu nennen. In der Ausstellung sind Puppen aus allen Materialien, aus denen in den vergangenen zwei Jahrhunderten Puppen hergestellt wurden, zu sehen.

 

Die älteste Puppe der Ausstellung ist der kleine Amadeus - eine Holzpuppe aus der Zeit Mozarts, in etwa um 1780.

 

Die Linzer Puppenwelt ist zu finden in der Pfarrgasse 9.
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 14:00-18:00 Uhr.

 
 

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Kommentare:Kommentare:

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Anzahl bisheriger Kommentare: 1
Mike
Homepage:
04.04.2012
14:40:00
eine super geschichte
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